Freitag, 17. März 2017

Rezension Godspeed - Die Suche von Beth Revis

ACHTUNG! BAND 2!
HIER kommt ihr zur Rezension zu Band 1

Autor: Beth Revis

Verlag: Dressler
Sprache: Deutsch
Hardcover, 464 Seiten

ISBN: 978 - 3791516776

Erster Satz: 
"Das wird nicht einfach werden", murmele ich und starre die massive Metalltür auf dem Technikdeck an, hinter der sich der Maschinenraum der Godspeed befindet.

Zitat:
"Das Schlimmste daran, zu früh geweckt worden zu sein, ohne meine Eltern, auf einem Schiff, das so verkorkst ist, wie dieses hier, ist die Tatsache, dass man nichts tun kann, außer die Zeit totzuschlagen und sich selbst zu bemitleiden."

Klappentext:
Spannung und Gefühl. Nicht von dieser Welt! Die Zukunft für Amy und Junior liegt in weiter Ferne. Während ihre Gefühle füreinander stärker werden, wird die Lage auf der "Godspeed", immer bedrohlicher. Ohne die kontrollierende Droge Phydus, das heißt ihrem freien Willen unterworfen, sind die Menschen an Bord überfordert. Die Stimmung droht zu kippen. Auch die Technik entpuppt sich als trügerisch: Wird nur eine Gruppe Auserwählter das Ziel, die Zentauri-Erde erreichen? Der Druck auf Amy und Junior wächst: Wer ist Freund, wer Feind? Und wohin führt sie ihre Liebe?
Fazit:  
Wie auch im ersten Band ist man gefesselt von der Geschichte. Die Droge Phydus wurde abgeschafft, die die Gefühle und das eigene Denken der Menschen unterdrückt hatte. Was geschieht nun, wenn sie merken, dass sie selbst Entscheidungen treffen können und sie nicht mehr durch Phydus kontrolliert werden?
Es ist wie zuvor auch, ein toller Genre-Mix, der einen von der ersten Seite ab fesselt. Amy und Junior begeben sich auf eine Schnitzeljagd, wo man mit den beiden miträt, was der nächste Hinweis sein könnte, da es bei dieser "Schnitzeljagd" wirklich um etwas geht. Um was genau, möchte ich euch hier nicht verraten, da ich sonst zu viel vorneweg nehmen würde. 

Es bleibt spannend :) Deswegen begebe ich mich auch gleich auf die Reise zum nächsten und letzten Band.  


Bewertung:

Bisher hätte ich nur Weihnachten denken müssen und mich sofort an meine Vergangenheit auf der Erde erinnert und einem Leben nachgetrauert, das ich nie wiederbekommen würde.

Aber jetzt kann ich das Wort denken und spüre nichts außer einem Schmerz, eine Art Phantomschmerz von einem Teil meines Lebens, der amputiert wurde.

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