Freitag, 9. Januar 2015

Rezension Century Love - Tödliches Fieber von Dee Shulman

Autor: Dee Schulman
Verlag: dtv
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 448 Seiten

ISBN: 978-3423715683

Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Muss ich haben :)


Erster Satz: 
Seth schlug die Augen auf. Das unerträgliche Zittern hatte aufgehört.


Zitat:
"Ruby! Es ist mitten in der Nacht. Mein Mund ist noch gar nicht aufgewacht. Du kannst nicht erwarten, dass er um diese Uhrzeit schon kaut..."

Klappentext: 
Der Kuss des Gladiators.
Londinium, 152 n. Chr.:
Der römische Gladiator Sethos Leontis wird im Kampf verletzt und kurz darauf von einem mysteriösen Fieber befallen. Als er wieder aufwacht, landet er im Jahr 2012 in einem Internat für Hochbegabte - und direkt im Herzen der 16-jährigen Eva. Doch Sethos trägt das Virus in sich: Ein Kuss von ihm könnte für Eva den Tod bedeuten.
Zum Buch:
Wie befinden uns zu einem in Londinium im Jahre 152 n.Chr. wo wie mehr über das Leben des Gladiators Sethos Leontis erfahren und zum anderen im Jahr 2012 n.Chr. bei der Schülerin Eva. 

Als Sethos an einer mysteriösen Krankheit stirbt, landet er im Parollon, eine Welt für sich, aber dort ist er von seiner geliebten Livia getrennt. Auf der Suche nach ihr landet er aber plötzlich im 21. Jahrhundert, auf dem Internat das auch Eva besucht, und dort traut er seinen Augen kaum...

Fazit:  
Wow, man hätte aus diesem Buch so viele tolle Zitate nehmen könnte, das es mir extrem schwer viel mich für eines zu entscheiden.
Ich habe mich vom Klappentext etwas irreleiten lassen, es geht in dem Buch nicht so sehr um die Liebesgeschichte zwischen Eva und Seth, vielmehr lernen wir ihr jeweiliges Leben vor ihrer Begegnung kenne, die ganzen Hintergründe, usw. Was das ganze aber nicht weniger interessant macht :) Auch versuchen die beiden viel etwas über das Virus herauszufinden, dieser Teil war auch sehr spannend meiner Meinung nach. 
Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger, weshalb ich froh darüber war, gleich den zweiten Band zur Hand zu haben :)

Bewertung:
Es könnte unzählige Universen geben, die jeweils eigenen physikalischen Gesetzen gehorchen. Wahrscheinlich ereignen sich ständig Urknalle. Unser Universum existiert neben anderen Membranen, anderen Universen, die sich ebenfalls weiter ausdehnen. Unser Universum könnte einfach eine Blase sein, die in einem Meer anderer Blasen treibt.
Michio Kaku, City University of New York



1 Kommentar:

  1. Klingt nach einer guten Geschichte! Warum musste ich grade an YGO denken? xD

    AntwortenLöschen