Mittwoch, 10. September 2014

Rezension Iron Witch von Karen Mahoney

Autor: Karen Mahoney
Verlag: Baumhaus
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 320 Seiten

Erster Satz: 
Donna Underwoods Tagebuch:
Ich war sieben, als mein Vater mir das Leben rettete und dabei starb.

Zitat:
"Donna holte tief Luft und begann, ihm das Horrormärchen ihres Lebens zu erzählen. Für sie war das kein bunter Disney-Film; sondern eine düstere Geschichte wie die der Gebrüder Grimm."

Klappentext: 
Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten?
Zum Buch:
Donna ist keine normale 16-jährige, sie trägt immer Handschuhe, um ihre magischen Tätowierungen vor ihren Mitmenschen zu verbergen. Wie sie zu diesen außergewöhnlichen Armen kam? Bei einem Angriff der Waldelfen, verlor diese fast ihre Arme, und wurden dann durch die Tätowierungen gerettet; allerdings kam bei dem Versuch Donna zu retten deren Vater ums Leben. 
Als sie mit ihrem besten Freund auf eine Party geht, lernt sie dort Xan kennen, zu dem sie sich zugleich hingezogen fühlt. Am nächsten Tag trifft sie sich mit Maker, der für ihre Arme zuständig ist, und wird von Navin gefolgt, dadurch entdeckt er Donnas Geheimnis, und Donna ist nun verunsichert, wie viel sie ihm wirklich erzählen kann ohne ihn in Gefahr zu bringen. Als dann doch eintrifft, wovor Donna sich gefürchtet hat, und Navin von den Waldelfen entführt wird, versucht Donna mit Xans Hilfe, der auch ein Geheimnis birgt, Navin zu retten. Ob ihnen das gelingt, müsst ihr selber lesen :)

Fazit:  
Schade finde ich etwas das das ganze Buch in nur etwa 3 Tagen abspielt und alles ziemlich schnell geht, etwas realistischer wäre es denke ich, wenn ein paar Tage mehr Zeit gewesen wäre für die ganzen Aktionen, die passieren.

Auch wird Faeris, die Welt der Feen, durch das Wissen, das Donna über diese Welt hat und dieses Wissen ist sehr lückenhaft. Ich hätte mir hier mehr Hintergrundwissen gewünscht, genauso was es mit den verschiedenen Orden auf sich hat, usw. Ich hoffe, dass das in den nächsten Teilen dann näher erklärt wird, sonst wäre es wie ich finde extrem schade. Genau aus diesem Grund bin ich auf den zweiten Teil gespannt, um etwas mehr über die Faeris zu erfahren.

Das Buch liest sich sehr flüssig und ich hatte es innerhalb sehr kurzer Zeit durchgelesen. 

Bewertung:


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