Donnerstag, 26. Juni 2014

Rezension Eternal Riders - Ares von Larissa Ione

Autor: Larissa Ione
Verlag: Egmont LYX
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 456 Seiten

Erster Satz: 
Ihr Name war Lilith, und sie war ein böser Sukkubus. Sein Name war Yenrieht, und er war ein guter Engel.

Zum Cover:   
Ich finde die Kombination mit dem etwas düsteren Hintergrund, auch dieser Baum und die Rückenansicht des Mannes einfach gelungen.
Klappentext: 
Fällt er, so fällt auch alles Gute in der Welt...

Der mächtige Ares gehört zu den vier Reitern der Apokalypse. Auf seinen Schultern lastet das Schicksal der Menschheit. Wenn er den Kräften des Bösen anheimfällt, sind auch die Sterblichen dem Untergang geweiht. Nur eine Frau kann den gefährlichen Krieger davor bewahren: die Tierärztin Cara, die über eine besondere Gabe verfügt. Völlig unerwartet löst sie in Ares eine nie gekannte Leidenschaft aus. Doch die Rettung der Welt könnte Cara das Leben kosten ...
Zum Buch:
Als Cara eines Nachts geweckt wird, als ihr Nachbar ihr einen angefahrenen Hund vorbei bringt, der sich als Höllen-Hund rausstellt, ist nichts mehr, wie es mal war. Cara ist immer noch traumatisiert, nachdem sie direkt als sie den Hund gerettet hat, von der Aegis angegriffen wurde. Aber dann erschien Ares um sie zu retten.
Ares, einer der vier Reiter der Apokalypse, hofft durch Cara und deren Verbindung mit dem Höllenhund an seinen Agimortus zu kommen.
Nun müssen Ares und Cara versuchen irgendwie für die Zeit miteinander klarzukommen, was nicht so einfach ist da sie sich zueinander hingezogen fühlen .....


Fazit:  
Ich hatte ja schon etwas in der Demonica-Reihe von Larissa Ione gelesen, und ich muss sagen mit den Eternal-Riders Bänden werden diese noch übertroffen. Wieder ist hier Gewalt, Action, Erotik zu finden. Ich finde ein klasse Buch, bei dem man gar nicht merkt wie man nur so durch die Seiten fliegt.
Bewertung:

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