Freitag, 28. Februar 2014

Rezension Ein Tisch für Zwei von Heather & Rose MacDowell

Autor: Heather & Rose MacDowell
Verlag: Goldmann
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 409 Seiten

Erster Satz: 
Ich werde Harold umbringen. Und wo ich schon mal dabei bin, meinen Vater gleich mit. Die beiden haben mich schließlich in diesen Schlamassel reingeritten.

Zitat: 
Seite 324: "Und du sitzt... da drüben". Er führt mich zu einem Platz am abgewandten Ende des Tischs gleich neben dem Fenster. Ich komme mir vor wie Pluto - an den Rand des Sonnensystems verbannt, gefroren und vergessen.
Zum Cover:   
Finde das Cover eigentlich recht interessant, es erinnert ja typisch an einen gedeckten Tisch in einem Restaurant. Es ist zwar recht voll aber trotzdem recht harmonisch, auch die Farbkomibination finde ich passend.
Klappentext: 
Von der Tellerwäscherin zu Traumfrau - eine Liebeskomödie mit köstlichen Hindernissen

Eigentlich hat Erin einen ordentlichen Job, einen, in dem sie richtig gut ist. Als sie den jedoch verliert, beschließt sie, sich als Kellnerin über Wasser zu halten. Davon versteht sie allerdings nicht das Geringste. Dass sie ausgerechnet in einem der nobelsten Restaurants von New York anheuert, was allerdings nicht ihre Idee und, wie sie schnell feststellt, auch keine gute. Zum Glück gibt es trotzdem Lichtblicke, wie beispielsweise den gut aussehenden Daniel, der häufig im "Roulette" diniert. Ach ja, was passiert eigentlich, wenn ein Gast zu charmant ist, um ihn nach dem Dessert einfach gehen zu lassen?
Zum Buch:
Erin hat ihren Job verloren, Herold, ein Freund der Familie, nachdem sie nichts findet, hilft ihr dann die Stelle als Kellnerin zu finden. Absolut nicht ihr Traumjob und nicht so einfach reinzukommen, da sie das noch nie gemacht hat, und dann auch noch in einem Nobel-Restaurant. Natürlich macht sie anfangs einen Fehler nach dem anderen, auch lernt sie dort Daniel kennen, von dem sie recht schnell fasziniert ist :) 
Daniel ist Produzent einer Fernsehserie und die beiden lernen sich besser kennen auch außerhalb des Restaurants.

Fazit:  
Ich fand dieses Buch stellenweise echt lustig, aber teilweise hat mich Erin etwas genervt mit ihrer Art/Einstellung das der Beruf als Kellner ja das allerletzte wäre, was sie ziemlich oft zum Ausdruck bringt. Ansonsten echt lustige Passagen und recht interessant zu sehen, wie es in dem Restaurant so zugeht. 
Bewertung: 

1 Kommentar:

  1. Ja :) Das hört sich nach einem guten 3 SterneBuch an :D

    Schöne Rezension, liebe Jenny <3

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